Das kritische Thema Geld // meine Ansätze

Dieser Blogpost hat mal wieder ein heikles Thema, denn ich glaube bei keinem anderen Thema gibt es so viel Streit, verschiedene Meinungen und Kriege. Geld wird von vielen Glaubenssätzen bedeckt. Wir haben die unterschiedlichsten Dinge über Geld erfahren, gelernt und verinnerlicht. Was für die einen ein wertvolles Gut ist, ist für andere das blockierendste Thema überhaupt. Deshalb nehme ich mir heute mal die Zeit euch meine Ansicht zu zeigen und euch Tipps zu geben, wie du dich diesem Thema bewusst nähern kannst.


Die Glaubenssätze

Ein Glaubensatz ist ein Satz, oder eine Aussage, die dein Bild und deine Einstellung zu einem Thema beschreibt. Diese bilden sich meist in unserer Entwicklung und sich stark geprägt von anderen Personen. Wenn Geld in deiner Kindheit ein Thema war, über das deine Eltern viel gestritten haben, wirst du einen anderen Bezug dazu haben, als wenn es immer zur Verfügung stand und du in Reichtum aufgewachsen bist. Wenn dein Vater viel Geld an der Börse verloren hat, oder wiederum viel Geld mit Immobilien verdient hat, wird das eine unterschiedliche Wirkung auf dich gehabt haben. Diese Annahmen übernehmen wir oft für unsere Zukunft. Denn das was unsere Eltern sagen und leben, ist ja Gesetz und unsere Orientierung. Und irgendwann kommen wir dann an einen Punkt, an dem wir neu prüfen dürfen: ist das wirklich meine Einstellung? Oder habe ich sie blind übernommen und darf sie verändern?

Glaubenssätze, die zum Thema Geld weit verbreitet sind, sind beispielsweise:


Geld verdirbt den Charakter

Über Geld spricht man nicht

Geld stinkt

Geiz ist Geil

Geld wächst nicht auf Bäumen

Reiche Menschen sind schlecht

Geld macht nicht glücklich


Geld macht immer dann glücklich, wenn man es hat.

Und dann unglücklich, wenn man es nicht hat.

Geld alleine macht nicht glücklich, das ist wahr! Es gehören zum erfüllten Leben viel mehr Dinge dazu. Doch Geld ermöglicht uns viel Entlastung und Freiraum, die wir in anderen Bereichen ausleben können.


Was ist Geld für mich?

Für mich ist Geld Energie. Menschen buchen mich für meine Zeit, Expertise, Dienstleistung oder Arbeit und es findet anschließend ein Energieausgleich statt. Die Energie und Zeit, die ich für sie gearbeitet habe, gleichen sie durch Geld aus. Mehr ist es für mich nicht. Und deshalb weiß ich auch, dass Geld immer fließen muss um sich zu verändern. Umso mehr Geld ich verdienen möchte, desto mehr Geld muss ich ausgeben. Denn erst wenn ich in mich selbst investiere und auch andere Menschen bezahle, werden Menschen wieder in mich investieren und somit auch in sich selbst. Das ist ein Kreislauf, der anfangs vielleicht ein bisschen Widerstand in dir aufruft, den du aber ganz bald verstehen wirst, wenn du dich mehr darauf einlässt. Und das ist auch das Geheimnis dabei: du kannst erst darüber urteilen und werten, wenn du es ausprobiert hast.


Ich kenne ganz viele Menschen, die unglaublich viel Geld sparen, allerdings gar nicht wissen wofür. Da kommt dann oft der Satz "für schlechte Zeiten". Wenn ich natürlich permanent mein Geld auf Seite lege mit dem inneren Glaubenssatz: es werden schlechte Zeiten kommen, werden auch schlechte Zeiten kommen. Das ist ja quasi das Gesetz der Anziehung! Wenn du dir Geld auf Seite legst, um dir ein Auto leisten zu können, oder einen Urlaub, ist das was anderes.

Für mich spielt Status wenig Rolle, ich habe keinen Wunsch vom eigenen Haus, oder vom Porsche vor der Tür. Diese Dinge dürfen sich natürlich auch wieder ändern. Vielleicht habe ich mit 50 plötzlich den Impuls zu bauen oder zu kaufen, da möchte ich mich nicht festlegen. Doch es macht für mich keinen Sinn, mein Geld jetzt schon wegzulegen, weil ich ja irgendwann mal Geld brauchen könnte. Was nicht heißt, dass ich nichts weglege, aber da erkläre ich dir gleich.




Wichtig im Umgang mit Geld sind folgende Dinge


Dein Mindset

Dein Bewusstsein darf sich verändern. Umso mehr du dich mit dem Thema Geld beschäftigst, beginnst, dir Dinge zu visualisieren, Bücher zu lesen oder deinen Bezug zum Thema Geld zu verändern, desto mehr wird sich in deinem Leben verändern.


Wie sprichst du über Geld?

Hast du dich einmal gefragt, wie du über Geld sprichst?

Verwendest du Worte wie: Asche, Schotter, Kohle, etc?

Dann wird dein Geld sich auch genauso verhalten. Kohle verbrennt, Schotter wird abgetragen... Geld ist Geld. Oder Energie. Doch wenn du permanent negative Dinge damit assoziierst, wird sich das auf dein Geldverhalten auswirken.


Du bist für alles selbst verantwortlich!

Es war für mich wirklich ein harter Prozess, das anzunehmen und umzusetzen. Ich war vor gar nicht allzulanger Zeit der Meinung, dass Finanzcoaches, Versicherungsmakler oder andere Unternehmer, super mit meinem Geld wirtschaften. Ich dachte, dass Outsourcing ganz wichtig ist, und es gut ist, sich vielschichtig abzusichern. Doch wenn du beginnst, wirklich bewusst an diese Themen ranzugehen, wirst du feststellen, dass sich etwas verändert. Ich bezahle beispielsweise seit 15 Jahren jährlich 700 Euro in meine Elektronikversicherung. Dort ist ca. 30.000 Euro Wert gegen alles mögliche versichert. Einen Schaden hatte ich bis jetzt noch nie. Mittlerweile sind 10.500 Euro weg, doch meine Leistung dagegen ist gleich null. Klar, ich wäre ja versichert gewesen, wenn etwas passiert wäre. Ist es aber nicht. Wenn mir jetzt mal ein 2.000 Euro Objektiv runter fällt, fahre ich besser, mir einfach ein neues zu kaufen, anstatt alles zu versichern. Und auch hier gilt: umso mehr du dich auf den Worst Case vorbereitest, desto eher wird er eintreten. Angst ist das größte und mächtigste Mittel, wenn es darum geht Versicherungen zu verkaufen. Sei dir dessen immer bewusst!


Als ich begonnen habe, der Chef meiner Finanzen zu werden, habe ich gemerkt, dass ich im Jahr ca 800 Euro an die örtliche Bank für Kontoführungsgebühren bezahle. Ich habe immer argumentiert, dass ich ja bestimmt einen guten Service habe, wenn ich mal was brauche, und man lokale Unternehmen unterstützen muss, aber ganz ehrlich: für was? Sie wirtschaften im Hintergrund mit meinem Geld, schlagen Profit daraus und ich soll dafür auch noch bezahlen? Das war der Punkt an dem ich meine geschäftlichen und privaten Konten zu kostenlosen Banken umgezogen habe. Und das meine ich mit Verantwortung: interessiere dich für deine Finanzen: und kümmer dich darum! Es ist ganz alleine deine Verantwortung!


Deine Einnahmequellen

Was sind die Einkommensströme die zu dir fließen? Die meisten von uns haben nur einen Strom, ihr Gehalt. Doch wie ist es dir möglich auch noch mehr Einkommen zu generieren? Gibt es eine Nebentätigkeit, die du machen kannst, eine Art passiv Geld zu verdienen? Networkmartketing, digitale Produkte oder die Börse, sind nur wenige Beispiele. Meine Einnahmequellen sind: meine selbstständige Arbeit, digitale Produkte, Beteiligungen, Affiliatemarketing und jetzt vermehrt der Fokus auf dem Traiding.


Du brauchst ein gutes Umfeld!

Wenn sich deinen finanzielle Situation verändern soll, dann brauchst du ein Umfeld, mit einem guten finanziellen Bezug. Das ist ganz einfach erklärt: wenn du mit fünf arbeitslosen Menschen deinen Abend verbringst, werdet ihr über andere Dinge sprechen, als wenn du mit fünf selbstständigen unterwegs bist. Wenn du mit fünf Mamis deine Zeit verbringst, werden die Themen andere sein, als wenn du mit fünf Menschen von der Börse essen gehst. Und das ist ganz wichtig zu verstehen: du brauchst Menschen, mit denen du dich austauschen kannst, die auf Augenhöhe sind und von denen du lernen kannst. Denn nichts ist frustrierender, als sich für etwas neues zu begeistern und mit niemanden darüber reden zu können.


Schaffe dir das Gefühl von Reichtum!

Ich spare seit letztem Jahr all meine fünf Euro Scheine weg. Ich sammel sie und gebe sie niemals aus. Nicht für einen bestimmten Zweck, sondern einfach und alleine nur, damit sie sich immer mehr vermehren. Das Gefühl viele Scheine in der Hand zu haben und eine Truhe voller Geld zu haben, sendet die Energie von Reichtum und Wohlhaben aus. Und da das die Energie ist, die ich anziehen möchte, muss ich mich auch in dieser Energie aufhalten.

Du kannst auch mal schauen, wie es sich anfühlt, mit einem 100 Euro Schein in der Hose, durch die Stadt zu laufen. Was passiert mit deinem Bewusstsein? Hast du Angst das Geld zu verlieren oder gibt es dir ein großes Gefühl?


Gier und Angst

Zum Thema Geld gibt es vor allem zwei treibende Kräfte. Gier und Angst. Beide sind gefährlich, beide solltest du immer im Auge behalten. Gier macht dich nicht reicher, sondern schränkt dich in so vielen Bereichen auch ein. Gleichzeitig sind gierige Menschen an der Börse oder bei Versicherungen, schneller all ihr Geld los, als ihnen recht ist. Weil er Verstand dann immer wieder ausschaltet, da die Gier führt. Doch das schwierigere Thema ist eigentlich Angst. Menschen haben so viel Angst, Geld zu verlieren, dass sie es am liebsten an sich festbinden würden. Und mit diesen Gedanken, wirst du nie finanziell frei. Du musst verstehen, dass dein Geld für dich arbeiten muss. Dass es sich vermehren muss, dass es fließen darf. Viel zu oft investieren wir nicht, weil wir Angst haben zu verlieren, doch sehen gar nicht, dass die Chance zu gewinnen, genauso groß ist! Das heißt wir verschließen uns vor der Möglichkeit zu wachsen.

Prüfe mal für dich selbst: An was denkst du häufiger: 50 Euro nicht zu verlieren oder 50 Euro zu finden?


Und hier auch ganz wichtig: PAY YOURSELF FIRST

Man muss sich selbst ein Gehalt zahlen! Früher habe ich das nie gemacht, da ich nicht einschätzen konnte, in welchen Monaten wie viel reinkommt. Doch es ist super wichtig! Ich teile mein Gehalt quasi jeden Monat auf diese Konten auf. Und ja, ich habe dafür unterschiedliche Konten bei unterschiedlichen Banken aufgemacht, das war Aufwand! Da war Widerstand! Und trotzdem würde ich es heute nicht mehr anders machen, weil sich so viel verändert hat.





Das Kontenmodell

Ich habe in dem Webinar mit Suk Jae und in dem kostenlosen Podcast darüber gesprochen, warum es so wichtig ist, sein Geld in ein Kontenmodell aufzuteilen. Und glaubt mir, ich hatte zu Beginn einen unglaublich großen Widerstand! Doch es hat sich nach wenigen Monaten schon bezahlt gemacht und funktioniert wirklich unglaublich!

In dem Podcast erklärt SJ welche Konten das klassische Modell vorgibt und wie du prozentual dein Geld aufteilst.


Meine Konten habe ich ein bisschen abgewandelt und sie sehen so aus


Lebenshaltung & Gesundheit

Dieses Konto fällt bei mir geringer aus, da ich die Miete von einem anderen Konto laufen habe und die meisten Kosten wie Handy, Versicherungen, etc über die Firma bezahle und steuerlich geltend machen kann. Dieses Konto ist für mich in erster Linie für Essen, kleine Anschaffungen für den Haushalt, IKEA Einkäufe, Friseur, Massagen, Apotheke, Osteopathie, Kleidung, Schuhe und so Kram wie Amazon Bestellungen oder so.


Rücklagen für langfristige Ausgaben

Alles was große Anschaffungen sind wie Küche, Möbel, Waschmaschine, Auto, etc


Geldmagnet/finanzielle Freiheit

Dieses Geld darf niemals angefasst werden. Das ist das Geld mit dem ich arbeite, bzw es für mich arbeiten lasse. Sollte ich außerplanmäßig Geld bekommen (private Verkäufe, Ausschüttungen oder Geburstag, etc) dann werden 50% auf dieses Konto einbezahlt und die anderen auf das Lebenshaltungskonto überwiesen.


Bildung

Seminare, Workshops, Bücher, Coachings, das geht hiervon weg


Spenden

Nur wer gibt, wird auch bekommen. Energetisch gesehen ist das ein unverzichtbares Konto. Gerade wenn es dich viel Überwindung kostet, ist es noch wichtiger für dich


Miete/Urlaub/Wohnung

Ein Gemeinschaftskonto mit meinem Freund, auf dass wir monatlich gleich viel einbezahlen und von dem alle Buchungen weggehen.

Hier wird die Miete einbezahlt und abgebucht und zusätzlich 150 Euro draufgelegt für Urlaube, Strom, etc

Die Rückzahlungen von Nebenkosten oder Strom bleiben auf dem Konto. So ist es immer im Plus.


Jetzt die Konten für das Business:


Geschäftskonto

hier laufen alle Buchungen ein und aus, alle Daueraufträge, Steuern, etc


Anschaffungen

Neuer Laptop, Schreibtisch, Objektive, Handy, etc


Cash Reserven

immer eine Kasse vor Ort, wo man sich was nehmen kann um bar zu bezahlen


Normalerweise ist die Berechnung so:

55% deines Einkommen aufs Lebenshaltungskonto

10% auf alle anderen Konten verteilen

5% auf Spendenkonto überweisen


Falls das für dich nicht möglich ist, beginne gerne mit 1% pro Konto, oder mit 5%. Das wichtigste ist, dass du beginnst!


Was hat sich verändert?

Die Konten wachsen von alleine, dein Geld ist aufgeteilt und sichert dich ab. Ich leiste mir z.B. einen teueren Workshop erst, wenn ich auch das Geld dafür habe. Brauche auf ein neues Laptop nicht lange sparen, weil das Geld eh schon zur Seite gelegt ist.

Es gibt dafür vorgegebene Prozentsätze, die du für dich übernehmen kannst. Du kannst aber auch jedes dieser Konten erstmal mit 1% deines Monatsgehalts besparen oder dir andere Regeln machen. Suche nicht das Problem, sondern finde eine Lösung, die für dich passt!





Wie schaffe ich es jetzt denn, Geld zu vermehren oder für mich arbeiten zu lassen?

Da gibt es ganz viele Möglichkeiten. Manche investieren in ETFs, Fonds oder anderes. Ich bin ein Fan von skalierbaren, digitalen Produkten. Manche beschäftigen sich intensiv mit Networkmarketing, Immobilien oder arbeiten an der Börse. Es gibt immer Wege, mehr Geld zu verdienen und damit zu arbeiten, bzw es für dich arbeiten zu lassen.


Die goldene Regel?

Ich kann dir nicht erklären, warum das so ist, ich weiß nur, dass es funktioniert. Wenn du mehr Geld verdienen willst, musst du mehr Geld ausgeben. Eigentlich ist es ein ganz einfaches Spiel nach dem Gesetz der Anziehung. Wenn du möchtest, dass dein Geld sich vermehrt, muss es fließen und in beide Richtungen laufen dürfen. Nicht nur starr in eine. Wenn ich möchte, dass Menschen in mich investieren, muss ich in andere Menschen investieren, mich weiterbilden und meinen Kunden etwas bieten. Nur dann kann das ganze funktionieren.


Geld ist wichtig, aber nicht so wichtig

Vielleicht ist das so ein bisschen das Geheimnis. Für mich spielt Geld in manchen Bereichen schon eine große Rolle. Ich mag es, mir Dinge zu leisten und eine gewisse Lebensqualität zu haben. Das merke ich vor allem dann, wenn es mir egal ist ob eine Schale fränkische Erdbeeren 5 Euro kostet. Aber Geld ist nicht alles und es gibt Bereiche, wie z.B. bei Familie und Freundschaften, da würde ich niemals aufs Geld schauen, oder aufrechnen, wie oft ich jemanden zum Essen eingeladen habe oder ähnliches. Wir dürfen Geld nur auch nicht immer so viel kleiner reden, als es ist. Denn damit geben wir dem Thema negative Energie.


Geld leihen?

Vielleicht warst du auch schon in der Situation, dass du Menschen Geld leihen wolltest, oder auch Schulden bei jemandem hast. Versuche sie so schnell es geht zu begleichen! Wenn ich Menschen Geld leihe, dann halte ich das auf jedenfall schriftlich fest. Vor allem bis wann und mit welchen Raten das Geld zurück gezahlt werden muss. Dein Bauchgefühl entscheidet da selbst, was sich stimmig anfühlt. Ich lasse auch manchmal Kunden ihre Rechnungen in verschiedenen Zahlungen begleichen, wenn es sich für mich richtig anfühlt. Große Geldsummen zu verschenken ist keine gute Idee. Irgendwie bleibt man immer in dem Gefühl, dass ein Ungleichgewicht besteht. Ich glaube es ist rückblickend in meinem Leben eines der wenigen Dinge, die ich anders machen würde, wenn ich nochmal die Chance dafür hätte. Damals hat es sich komplett richtig angefühlt, doch wenn sich nach ein paar Jahren Beziehungen auch verändern, hinterlässt es immer einen unausgesprochenen Beigeschmack.


Finanzieren nein danke!

Ich habe mir noch nie in meinem Leben etwas finanziert und bin darüber auch sehr stolz! Ich lebe nach dem Motto: Erst wenn ich das Geld habe, werde ich es mir leisten. Keine Null Prozent Finanzierungen, keine Dispokredite, gar nichts! Schulden sind nicht gut für die finanzielle Freiheit! Wenn du noch in der Schuld mit solchen Verträgen stehst: versuche sie so schnell wie möglich abzubezahlen und aufzulösen!


Ich hoffe mit diesem Einblick konnte ich dir ein wenig helfen, deine finanzielle Situation zu verändern.


Möchtest du mehr zu diesem Thema?

Dann höre dir gerne hier den kostenlosen Podcast mit meinem Finanzcoach Suk-Jae Kim an! Oder werfe einen Blick in unser 2,5 Stunden Webinar zum Thema Finanzielle Freiheit und Einblicke ins Traiding. Es lohnt sich definitiv! :)